Rocket League

Testbericht zu Rocket League und Gewinnspiel

Fußball trifft Rennspiel. Um ehrlich zu sein, waren wir sehr skeptisch, ob eine solche Kombination wirklich großen Erfolg haben könnte und über Nacht schossen die Verkäufe des eigentlich nur 30 Mann starken Entwicklungsteams in die Höhe. Dabei war Rocket League zunächst als Fahrzeug-Kampfspiel ala Blur konzipiert.

Im Laufe der Entwicklung des Spiels wurde dann aber ein Fußball-Modus ausprobiert, der sich schließlich durchsetzen konnte und dem kleinen Studio bisher 5 Millionen Downloads beschehrte. Die Geschichte des Spiels und der rasante Erfolg brachte uns dann schließlich auch auf die virtuelle Auto-Fußball-Arena.

Rocket League Review

Wie in jedem Spiel mit Autos, in der dieses primär die Rolle spielt, ist es entscheidend wie der eigene Flitzer aussieht. Dutzende Anpassungsmöglichkeiten stehen bereits beim ersten Start des Spiels zur Auswahl und weitere Anpassungsmöglichkeiten folgen im weiteren Verlauf des Spiels immer an Ende einer Runde. Besonders erfreulich ist, dass keine der Anpassungsmöglichkeiten einen Vorteil im Spiel schaffen und alle Modifikationen rein optisch sind.

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Nachdem ihr euren Wagen angepasst habt, könnt ihr euch in den Trainingsarenen mit der Steuerung vertraut machen. Bei zweimaligem Drücken der Sprungtaste macht das Auto einen Salto nach vorne oder zur Seite. Wird dabei der Ball getroffen, nimmt das Fahrzeug ordentlich an Fahrt auf.

Rempelt ihr den Gegner mit aktiviertem Boost, wird der getroffene sogar kurzzeitig aus dem Spiel genommen, da sein Auto zerstört wurde. Das Ziel ist es vor Ablauf der Zeit von fünf Minuten den Ball durch Stupsen, Schieben und Schießen in Richtung des gegnerischen Tors zu befördern und schlußendlich das Tor zu machen. Ist eine Partie nach fünf Minuten noch unentschieden, so geht es in die Golden-Goal-Verlängerung.

In unserem Test hat uns der 3gegen3 Spielmodus sowohl im normalen als auch Ranked-Modus sehr viel Spaß gemacht. Die 1vs1-Duelle, die ebenfalls Ranked oder normal gespielt werden können, sind ganz nett, aber im Team macht es doch mehr Spaß. Zuviel des Guten erwartete uns dann der 4gegen4 Spielmodus. In jeder Runde bot sich ein riesen Chaos und unkontrolliertes Gehake auf den Ball, bei dem ohne festen Torwart auch gerne mal ein Ball ins eigene Tor hüpft. Glücklicherweise kann sich der Torschütze aber nicht verstecken. Die Replayfunktion zeigt diesen nämlich überaus genau.

Technisch ist das Spiel gut gelungen. Keine Abstürze, wenig Lags oder andere Probleme haben uns während unserer Testzeit geplagt. Lediglich die Rocket League eigenen Gameserver scheinen je nach Region etwas in straucheln zu kommen. Meistens haben wir auf den Servern in Amerika gespielt. Auch die Optik präsentiert sich wunderbar. Für rund 20 Euro erhält man eine ansehnliche Grafik, die auch auf älteren PCs einwandfrei läuft und das auch mit hohen FPS.

Unser Fazit:

Auch nicht Fussball begeisterte können Rocket League ohne bedenken spielen und wer es nicht spielt, ist selber Schuld. Da das Spiel ein minimal Prinzip und Regeln hat, hat man den Umgang mit den Autos und dem Ball schnell raus und hat eine Menge Spaß, egal ob mit oder ohne Freunde! Bei einem Preis von circa 20 Euro bietet das Spiel einige Stunden Spielspaß und wird ständig „kostenlos“ mit neuen Stadien und Arenen erweitert.

Gewinnspiel:

Wir verlosen unter allen Teilnehmern das Spiel Rocket League für den PC. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr möglichst viele Optionen in der Gewinnspiel App erfüllen. Manche Optionen könnt ihr sogar täglich ausführen.

Viel Erfolg!

Gewinnt Rocket League für den PC

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